Allgemein

Bürger diskutieren die Seilbahnstudie für Bonn

23. Juni 2017

Am 22.06.2017 fand in der Bad Godesberger Stadthalle der vierte BürgerDialog zum Thema Seilbahn Bonn statt.  raumkom realisierte einen ungewöhlichen Methodenmix: von 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr diskutierten die Bürger an drei vorbereiteten Moderationskojen. An jeder Koje wurde mit Hilfe von Infopostern der Sachstand der Machbarkeitsstudie bzw. des Prozesses gezeigt. Außerdem konnten die Bürgerinnen und Bürger dort je  einen Vetreter der Stadt Bonn und je einen der drei Gutachter der Machbarkeitsstudie treffen und sich austauschen, ihre Fragen stellen und diskutieren. Die raumkom Teams aus Moderator und Co-Moderator halfen dabei, dass die Gespräche geordent abliefen und dass die Argumente auf Moderationswänden mit Karten festgehalten werden konnten.  Anschließend ging es im Vortragsformat weiter. »mehr

200 Jahre RadJUBILÄUM – Kretschmann trifft Drais

13. Juni 2017

Am 12. Juni des Jahres 1817 hat Karl Freiherr von Drais, Forstbeamter und Erfinder aus Baden, seine legendäre Laufradfahrt, mit der von ihm erfundenen Draisine, von seinem Wohnhaus in den Mannheimer Quadraten zum etwa 7 km entfernten Schwetzinger Relaishaus, im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau, durchgeführt. Dies gilt seither als Geburtsstunde des Fahrrads. 200 Jahre später haben wir alle Register gezogen, um zu Ehren von Drais und vor allem zu Ehren seiner legendären Erfindung, ein spektakuläres Fest zu feiern. Wiederum in Mannheim, im sog. Trafowerk, haben wir ein Treffen organisiert, Karl Freiherr von Drais trifft Winfried Kretschmann, den Ministerpräsidenten des Landes Baden Württemberg und seinen Verkehrsminister Winfried Herrmann sowie den Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. »mehr

Muschwitz zu City-Seilbahnen

30. Mai 2017

Dr. Christian Muschwitz als Interviewgast bei WDR 5 im Hörfunk, nimmt Stellung zu innerstädtischen Seilbahnen, so wie sie z.B. aktuell in Bonn derzeit diskutiert werden.  Hier geht es zum Audio- Dokument (WDR 5 podcast).

Seilbahn in Bonn – Vorstellung der Machbarkeitsstudie

22. Mai 2017

Bonn. Die nunmehr dritte Veranstaltung im Rahmen des Bürgerdialogs Seilbahn Bonn, am 16.05.2017, zielte auf die Vorstellung Ergebnisse der Machbarkeitsstudie ab. Vor wiederum rund 250 Bürgerinnen und Bürger informierte der Gutachter Herr Dr. Baum (Büro VSU) über die geprüften Streckenvarianten, deren Verlagerungspotenziale und ihre verkehrlichen Vor- und Nachteile. Auch die möglichen Kosten der Streckenabschnitte und die betrieblichen Kosten und in der Summe natürlich die Lösungspotenziale wurden ausführlich vorgestellt. »mehr

Natur erreichbar machen

1. November 2016

Der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal (Darstellung: raumkom)Der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal in der geografischen Mitte Deutschlands lockt Tier- und Pflanzenbegeisterte aller Altersgruppen mit vielfältigen Attraktionen und Naturerlebnissen. An über 40 einzelnen Sehenswürdigkeiten können Besucher den Reichtum und die Schutzwürdigkeit einer intakten Naturlandschaft selbst erkunden. Einen Engpass bildet dabei aber die Erreichbarkeit der Ziele: Auf öffentliche Verkehrsmittel können die Naturpilger an den Tagesrändern und an den Wochenenden sowie vor allem in den Ferienzeiten nicht setzen. Die Fortbewegung mittels eigenem Automobil läuft aber dem Gedanken der Nachhaltigkeit deutlich zuwider. »mehr

Bonnerinnen und Bonner diskutieren über Seilbahn

7. Oktober 2016

Live am Luftbild — die Fachausstellung ermöglicht es, das Thema Seilbahn in Bonn interaktiv zu diskutieren. (Foto: raumkom)Bonn. Bei der zweiten Veranstaltung im Rahmen des Bürgerdialogs Seilbahn Bonn diskutierten am Mittwochabend rund 250 Bürgerinnen und Bürger über die vom Gutachterbüro identifizierten möglichen Streckenvarianten, deren Verlagerungspotenzial und ihre städtebaulichen wie verkehrlichen Vor- und Nachteile. »mehr

Quantensprung im ländlichen ÖPNV

28. September 2016

Busfahren in neuer Qualität: demnächst im Muldental

Der Kreistag des Landkreises Leipzig hat die Signale auf Zukunft gestellt und beschlossen, im Muldental einen neuen Regionalbusverkehr einzuführen. »mehr

Heilbronn und urbaner Fahrradverleih

14. September 2016

Mobilität mit Zukunft: Öffentliche FahrradverleihsystemeWer heute im Alltag mobil und umweltbewusst ist, der nutzt für seine Wege immer öfter mehrere Verkehrsmittel und kombiniert diese clever miteinander. Diese Multimodalität sollte unbedingt auch das Fahrrad berücksichtigen, ist es doch, neben unseren Füßen, die umweltfreundlichste aller Fortbewegungsmöglichkeiten. Und obwohl statistisch jeder Deutsche ein Fahrrad besitzt, tritt häufig der Fall auf, dass man es auf solche unterbrochenen Reiseketten nicht mitnehmen will oder kann. Hier kommen die modernen urbanen Fahrradverleihsysteme ins Spiel, die idealerweise mit dem ÖPNV kombiniert funktionieren und so eine einfache Art des Radfahrens auf der Reise bieten. Auch die Stadt Heilbronn schickt sich an, ein urbanes Fahrradverleihsystem zu etablieren. raumkom wird die Potentiale ausloten und das urbane Gerüst für dieses System skizzieren.

Ein Leitbild für Heimbach

9. September 2016

heimbachDie Nationalparkstadt Heimbach, zum Regierunsgbezirk Köln zugehörig und malerisch in der Rureifel gelegen, hat engagierte Stadtentwicklungsziele. Im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung im Kloster Steinfeld Anfang September hat Dr. Christian Muschwitz mit Stadträten, dem Bürgermeister, der Verwaltungsspitze und dem Planer Prof. Jahnen einen Leitbildprozess moderiert. Neben den klassischen Sektorthemen wurde intensiv über das Image der Stadt diskutiert und das Leitbild manifestiert.

Bürgerdialog Seilbahn in Bonn eröffnet

24. Juni 2016

Bürgerdialog Seilbahn Bonn: Auch Medien zeigen Interesse (Foto: raumkom)

Am Mittwochabend folgten rund 180 interessierte Bürgerinnen und Bürger einer Einladung der Bundesstadt Bonn, über eine Seilbahn als mögliches neues Verkehrsmittel für die chronisch problemgeplagte Großstadt zu sprechen. Die Veranstaltung stieß auch in den Medien auf Interesse. Sie bildete den Auftakt zu einem Bürgerdialog, der die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie durch Fachleute mit Stimmen aus der Öffentlichkeit begleitet. Im Herbst sowie gegen Ende des Jahres wird jeweils eine weitere Veranstaltung stattfinden, dazwischen steht jedem die Möglichkeit offen, Einschätzungen und Meinungen auf dem Beteiligungsportal bonn-macht-mit.de online zu äußern. raumkom organisiert die Veranstaltungen und moderiert den gesamten Dialog.

Monheim sieht Entwicklung des Güterverkehrs auf dem falschen Gleis

10. Juni 2016

Heiner Monheim an einem Güterbahnhof in Freiburg (Bild: Screenshot aus plusminus vom 09.06.2016)Mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels und der Ankündigung der Deutschen Bahn, Güterverkehrskapazitäten abzubauen, fallen zwei unvereinbare Nachrichten zeitlich eng zusammen. Das ARD-Reportagemagazin plusminus ging in einem seiner Beiträge gestern Abend der Frage nach, welche Entwicklung droht, wenn die seit Jahrzehnten abgegebenen Versprechen, den Güterverkehr auf die Schiene zu bringen, weiter unerfüllt bleiben. Auch Professor Heiner Monheim kommt zu Wort und kritisiert die Autobahngläubigkeit in dieser Debatte: »Egal ob mit sechs oder mit acht oder mit mehr Spuren: Wenn wir den Güterverkehr nicht von der Straße holen, werden wir immer im Stau landen.« Hier geht es zum Beitrag und zum ausführlichen Interview.

Ingelheim beschließt Konzept über Mobilitätsstation

13. April 2016

Am 12. April hat der Stadtrat Ingelheim einstimmig ein Konzept beschlossen, das Möglichkeiten zur Einrichtungen einer Mobilitätsstation am Bahnhof skizziert und Empfehlungen gibt. Erörtert werden darin ebenfalls Car und Bike Sharing für die rheinhessische Rotweinstadt. raumkom hat die Voraussetzungen und die vorhandenen Potenziale geprüft, Kontakt zu Akteuren hergestellt und das Konzept erarbeitet.

Muschwitz appelliert an das Solidarprinzip im metropolradruhr

26. Februar 2016

Dr. Christian Muschwitz in der Lokalzeit Ruhr am 25.02.2016Als Interview-Gast zum Thema metropolradruhr sah sich Dr. Christian Muschwitz gestern in der Lokalzeit Ruhr des WDR auch mit der Frage konfrontiert, ob es dem Projekt zu einem besseren Erfolg verhelfen könnte, die Städte mit der schwächsten Nutzung des öffentlichen Fahrradverleihsystems auszuschließen. Muschwitz betonte, als europaweit einzigartiges Vorhaben sei das metropolradruhr seinerzeit genau mit einem Verbundgedanken an den Start gegangen. Die verschiedenen Netzphilosophien der zehn beteiligten Städte — mal dichte Konzentration auf die Innenstadt, mal Erschließung weit abgelegener Punkte — brächten es mit sich, dass die Ausleihzahlen differierten. Statt eines Ausschlusses sein deshalb ein Ausgleichsmechanismus unter den Städten zielführender. »Das gilt aber auch an die Adresse des Betreibers«, ergänzte Muschwitz, »der sich eben nicht nur die Rosinen herauspicken darf, wenn das System als Ganzes erfolgreich sein soll.«

Monheim fordert Netze statt Korridore

12. Januar 2016

Heiner Monheim in der mdr-Talksendung ›Fakt ist!‹ zur Verkehrssituation in Mitteldeutschland (Foto: Screenshot von ardmediathek.de)Zum Thema ›Mobil in Mitteldeutschland — Weltweit angeschlossen, regional abgehängt?‹ lud der Mitteldeutsche Rundfunk für sein Talk-Format ›Fakt ist!‹ gestern Abend zur Diskussion über die Fertigstellung des Bahnknotens Erfurt. Als einer der Gäste traf Professor Heiner Monheim dort unter anderem auf den ehemaligen rheinland-pfälzischen und später auch thüringischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, der die seinerzeitige Entscheidung für das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8, die Bahnstrecke von Nürnberg nach Berlin, lobte und als Erfolg wertete, eine damals einmalige Chance ergriffen zu haben. Monheim hingegen plädierte für eine Bahnpolitik, die statt einzelner Hochgeschwindigkeitskorridore eher kürzere und mittlere Distanzen bediene, was auch die Wiedereinführung des InterRegio umfassen müsste. Die Bahn sei als Verkehrsmittel stark, wenn sie über ein weit verzweigtes Netz statt über singuläre Achsen verfüge. Auch der ebenfalls geladene Geschäftsführer des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV), Steffen Lehmann, gab zu bedenken, dass bei aller Fernverkehrseuphorie nur eine gute Erschließung der Fläche längerfristig für eine höhere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sorge. Der MDV selbst erprobt derzeit neue Mobilitätskonzepte und Angebotsstrategien. In zwei Regionen, dem Muldental und dem Rippachtal, ist raumkom an den Planungen beteiligt. »Zum Video der Sendung

Ausstellung ›Reaktivierung der Tauferer Bahn‹ in Bruneck

28. September 2015

Rollups Tauferer BahnIn einer Konzeptstudie hat raumkom die Potenziale sowie die wirtschaftliche und technische Machbarkeit für die Wiedereinführung einer elektrifizierten Stadt-Umland-Bahn im Tauferertal analysiert, auf der Strecke Bruneck – Sand in Taufers. Die Bahn wurde in den 1960er Jahren stillgelegt und demontiert. Das Tal leidet seither unter massivem Autoverkehr. Süditirol hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich die Reaktivierung und den Ausbau von Strecken durchgeführt (z.B. Pustertalbahn, Vinchgerbahn). Um das Potenzial der Reaktivierung in Politik und Öffentlichkeit gebührend zu konzipieren, hat raumkom im des Auftrag des  Kuratoriums für die Bewahrung von Technikgütern aus Bozen dazu eine Wanderausstellung gestaltet, bestehend aus 17 Rollups zu Historie, Konzept, Streckenführungen, technischen Details und zu erwartenden verkehrlichen Effekten. Die Ausstellung wurde bereits an verschiedenen Orten gezeigt, jetzt aber im Rahmen eines politischen Nachmittags offiziell eröffnet.

P+R-Konzept für Stralsund öffentlich vorgestellt

24. September 2015

Diffizile Verkehrslage: Die Topograhie der Hansestadt mit ihrer schützenswerden Altstatinsel stellt Planer vor besondere Herausforderungen. (Foto: raumkom)

Auf Einladung der Hansestadt Stralsund präsentierten Experten der kombiBUS-Gruppe, darunter Prof. Heiner Monheim von raumkom, Trier, am Donnerstag das kürzlich abgeschlossene Konzept für ein verbessertes Park-and-Ride-System in Stralsund. Monheim erläuterte den Kerngedanken hinter dem Konzept. Während die aktuellen Parkierungsanlagen extra für diesen Zweck eingerichtet worden seien, außerhalb der touristischen Saison aber wegen fehlender Infrastruktur und reduziertem Service quasi nur von Einheimischen als einfacher Parkplatz genutzt würden, verfolge das neue Konzept einen Kombinationsgedanken: »Wenn wir P+R mit Flächen bzw. Einrichtungen verknüpfen, die schon vorhanden sind und die wichtige Servicefunktion auch für tägliche Besucher und sogar Beruspendler anbieten, können wir ein insgesamt rundes System auf die Beine stellen.« Erfolgfaktoren dafür seien die Lage der Flächen, ihr Serviceangebot und — ausschlaggebend — die Verknüpfung der P+R-Standorte mit der Innenstadt und zentralen Einrichtungen. »P+R kann nur gelingen, wenn gerade auch die Ride-Komponente gut ist.« Eine Optimierung des Stadtbusverkehres sei daher zusätzlich anzuraten.

Befragungsergebnisse präsentiert

5. September 2015

TelefonbefragungDie Landesregierung will Baden-Württemberg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität machen. Dafür hat sie eine gezielte Kampagne aufgelegt: ›Neue Mobilität — bewegt nachhaltig‹. Das Ziel: Nachhaltige Mobilität soll für die Menschen in Baden Württemberg sichtbar und erlebbar werden. Zum Einsatz kommen Videospots, Wettbewerbe und eine Road Show. Im Auftrag des Ministeriums für Verkehr un Infrastruktur Baden-Württemberg evaluiert raumkom die Kampagne und hat dafür eine repräsentative Telefonbefragung unter mehr als 1.000 Einwohner Baden-Württembergs durchgeführt. Darin erhält die Ausgestaltung einer sicheren, umweltschonenden und sozial gerechten Mobilität hohe Zustimmungswerte. Kontroverse Ansichten zeichnen sich dagegen zum Thema Tempolimits ab. Zur vollständigen Pressemeldung geht es »hier.

Den Bus auf die Erfolgsspur bringen

12. Juni 2015

ExkursionIm Rahmen einer eintägigen Exkursion haben sich Kommunalpolitiker aus Hohenmölsen und Teuchern, Verwaltungsmitarbeiter des Burgenlandkreises sowie Mitarbeiter des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV), der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) und der PVG Burgenlandkreis unter Anleitung von Experten ein Bild vom aktuellen Zustand des Busverkehrssystems in der Region gemacht und Probleme selbst hautnah erlebt. Den lebhaften Diskussionen unterwegs war eine Erkenntnis gemeinsam: Es gibt ein größeres Potenzial für Bus und Bahn als derzeit genutzt.

»mehr

raumkom evaluiert die Mobilitätskampagne ›Neue Mobilität – bewegt nachhaltig‹

21. Dezember 2014

raumkom evaluiert die Mobilitätsdachkampagne ›Neue Mobilität – bewegt nachhaltig‹ des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg. Die Kampagne wird entwickelt von der Bietergemeinschaft Kreativagentur die wegmeister aus Stuttgart, der IFOK GmbH aus Bensheim und dem IFEU-Institut aus Heidelberg. raumkom wird gemeinsam mit dem bewährten Partner omnitrend aus Leipzig in diesem Zusammenhang eine ex-ante-Evaluation und darüber hinaus auch eine prozessbegleitende Evaluation durchführen.

Christian Muschwitz und die Mobilität in der Metropole Ruhr

9. Dezember 2014

Städtebauliches Kolloqquium Universität DortmundVertr. Prof. Dr. Christian Muschwitz referiert an der Universität Dortmund im Rahmen des städtebaulichen Kolloqiuums zum Thema ›Mobilität in der Agglomeration Ruhr‹. Das Städtebauliche Kolloquium beschäftigt sich im WiSE 2014/2015 unter dem Titel ›Ideenstücke RUHR: Visionen für die Zukunft der Region‹ mit der Weiterentwicklung der Metropole Ruhr.

»mehr

Moderation auf dem Workshop Fahrradwirtschaft

11. November 2014

Die Diskussionsrunde: (v.l.n.r.) Florian Dobner, Albert Herresthal, Dr. Gregor Dasbach, Minister Winfried Hermann und Moderator Dr. Christian Muschwitz (Foto: MVI)Christian Muschwitz moderiert den Workshop ›Die Fahrradwirtschaft‹ im Rahmen der Radverkehrsstrategie Baden-Württemberg. 45 Teilnehmer aus der Fahrradbranche und aus den Landesministerien Finanzen und Wirtschaft sowie Verkehr kamen zu der Veranstaltung am 11. November 2014 in das Stuttgarter Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle. Nach einführenden Inputs aus der Mobilitätsszene und der Fahrradwirtschaft diskutierten Experten mit Minister Hermann. Eingeladen hatte das Baden-Württemberger Ministerium für Verkehr und Infrastruktur.

BBSR Fachveranstaltung ›Was bewegt uns (morgen?) – Heutige und künftige Mobilität auf dem Prüfstand‹

3. November 2014

Vertr. Prof. Dr. Christian Muschwitz ist im Rahmen der Fachveranstaltung mit dem Vortrag ›Intelligente öffentliche Mobilität im ländlichen Raum – von Skandinavien lernen!‹ dabei. Die Gesamtveranstaltung dient dem Fachaustausch zu unterschiedlichen Aspekten zukünftiger Mobilität mit Fachwissenschaftlern und der Fachöffentlichkeit. Christian Muschwitz hält dabei die Fahne der Mobilität im ländlichen Raum hoch und zeigt am Beispiel des Kombibusses, wie geschickt gemachte Synergien nicht nur die Mobilität im ländlichen Raum, sondern auch die Lebensqualität verbessern können.

ÖNVelix kommt

20. Oktober 2014

Der Traum der Raupe ÖNVelix – ein Buch nicht nur für kleine Leute (Foto: raumkom)Der Modal-Shift beginnt im Kinderzimmer! So könnte man die Idee von Dörte und Heiner Monheim zu ihrem neuen Kinderbuch umschreiben. Kindgerecht und mit schönen Illustrationen wird die Geschichte von der Raupe ÖNVelix erzählt, die so ihre Last hat, mit dem überbordenden Individualverkehr. »mehr

Christian Muschwitz in den Demografiebeirat berufen

26. September 2014

Sitzung des Demografiekabinetts und Berufung der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sowie Überreichung der Berufungsurkunde durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer an Prof. Dr. Christian Muschwitz im Festsaal der Staatskanzlei am 26. September 2014 (Foto: Alexander Sell / © Staatskanzlei)Vertr. Prof. Dr. Christian Muschwitz wird zum Mitglied des wissenschaftlichen Beirats Demografie der Landesregierung Rheinland-Pfalz berufen. Insbesondere seine langjährige Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel, nicht nur in Rheinland-Pfalz, wie auch seine vielschichtige Befassung mit dem Thema mit dem Fokus auf der Daseinsvorsorge und der räumlichen Mobilität wird er künftig hier einbringen.

Gemeinsamer Leitfaden „Aktiv und Mobil“ erschienen

9. Mai 2014

Potsdam – Die Ministerien für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Brandenburg haben gemeinsam mit den Landkreisen Oder-Spree und Uckermark das Projekt „Aktiv und mobil – für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“ durchgeführt. Der vorliegende Leitfaden ist in enger Zusammenarbeit mit den Seniorinnen und Senioren als Experten in eigener Sache entstanden und steht ab sofort im Internet zur Verfügung und liegt in Kürze auch gedruckt vor. »mehr

Regionale Köstlichkeiten auf Hauptstadt-Kurs

20. Januar 2014

Eine strategische Partnerschaft zwischen der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft und der GEKO Uckermärkischen Fruchthandels GmbH erschließt den Absatzmarkt Berlin auch für Kleinsterzeuger. Über die Kombination von Transporten in Linienbus und Kühlfahrzeugen entsteht ein neues logistisches Netzwerk, das der Wirtschaft im Landkreis Uckermark neuen Schub verleihen kann. »mehr

Ausgezeichnet: Delikatessen erreichen den Gast per Linienbus

17. Januar 2014

In der Kategorie ›Landtourismus‹ erhält der Vertrieb regionaler Produkte aus der Uckermark mithilfe des kombiBUS den diesjährigen pro agro Marketingpreis 2014. Der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes würdigt die Einbindung vor Ort hergestellter Nahrungs- und Genussmittel in die touristische Wertschöpfungskette. »mehr

Mit Rückenwind ins neue Jahr

9. Januar 2014

Radfahren mach Spaß. (Foto: raumkom)Radeln ist in. Leitmedien berichten über ein stetes Wachstum des Radverkehrs auf deutschen Straßen. Dennoch: Viel mehr Menschen könnten sich für das Velo entscheiden, wenn sie die Freude am Radfahren entdecken. Dieser Begeisterung will raumkom auch im neuen Jahr Schub verleihen, etwa mit der Neuauflage der Radlust-Ausstellung, aber auch mit der Stärkung fahrradfreundlicher Mobilitätskultur im Rahmen des Projekts RadKULTUR in Baden-Württemberg. »mehr

Große Einkaufzentren schaden der Stadtkultur

28. November 2013

Dr. Christian Muschwitz im SWR-Interview zu ECE-Einkaufszentren (Foto: raumkom)In der Landeshauptstadt Mainz ist die Diskussion um ein neues innenstädtisches Einkaufszentrum in vollem Gang. Die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz hat dazu gestern eine Reportage gesendet, in der auch der Trierer Geographie-Professor Dr. Christian Muschwitz zu Wort kommt. Er bemängelt den immer gleichen Branchenmix innerhalb solcher Anlagen. »Europäische Städte haben eigentlich stets von der Einzigartigkeit ihrer Innenstädte gelebt. Ein Austausch gegen eine immer wiederkehrende, monotone Struktur, ist da wohl kaum im Sinne der Stadtkultur.«

Hier geht’s zum ganzen Beitrag.

kombiBUS als öffentlich-private Kooperation ausgezeichnet

17. Oktober 2013

Verleihung des Innovationspreis Public Private Partnership in Berlin (Foto: raumkom)Berlin. Im Rahmen des 8. ÖPP-Bundeskongresses wurde das Projekt kombiBUS am Abend mit dem Innovationspreis Public Private Partnership ausgezeichnet. Staatssekretär Werner Gatzer, Bundesfinanzministerium, überreichte den Sonderpreis Verkehr an das Team, vertreten durch Lars Boehme, Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft, sowie Anja Sylvester und Dr. Christian Muschwitz von den beratenden Büros.

Der seit 2005 vom Bundesverband PPP jährlich gemeinsam mit dem Behörden Spiegel ausgelobte Innovationspreis soll dazu beitragen, das Thema PPP in Deutschland attraktiver und transparenter zu machen, die inhaltliche Qualität der Projekte zu erhöhen und neue Lösungsmöglichkeiten für PPP-Konstellationen zu finden.

Österreich prämiert den kombiBUS

25. September 2013

Mit dem VCÖ-Mobilitätspreis in der Kategorie ›Internationale Projekte‹ wurde in diesem Jahr die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft (UVG) für ihren kombiBUS ausgezeichnet. Der Verkehrsclub Österreich hatte den Preis zum Thema ›mobilität und transport 2025+‹ ausgelobt. Seit September 2012 betreibt die UVG den kombiBUS im Regelbetrieb und stellt unter Beweis, dass innovative Konzepte auch in Zeiten des demografischen Wandels den Öffentlichen Nahverkehr und die regionale Entwicklung stärken können. »mehr

Dr. Christian Muschwitz warnt vor Wettrüsten des Einzelhandels in der Region Trier

24. Juni 2013

Christian Muschwitz, Geschäftsführer, Mitinhaber und Projektleiter (Foto: raumkom)In einem ausführlichen Interview mit dem Trierischen Volksfreund vom Samstag, 22. Juni, spricht der Geschäftsführer des raumkom Instituts und Vertretungsprofessor für Angewandte Geographie an der Universität Trier, Dr. Christian Muschwitz, über die Planungen der Stadt Trier, gemeinsam mit dem Investor ECE ein oder sogar zwei neue Shopping-Center zu entwickeln. Die hohe Einzelhandelszentralität der Stadt Trier sei, wenn auch zuletzt gesunken, immer noch eine löbliche Ausnahme, die aber nicht um jeden Preis vergrößert werden dürfe. »Wenn Trier sich anschickt, noch mehr Kaufkraft aus der Region abzuschöpfen, dann könnte es sein, dass die umliegenden Städte sich diese Kunden durch die Ansiedlung eigener Einkaufscenter zurückholen wollen. In Bitburg steht das erste Einkaufscenter ja bereits kurz vor der Umsetzung. Und auch das Großherzogtum Luxemburg plant eine extreme Ausweitung seiner Einzelhandelsflächen.« Eine Entwicklung im Bestand böte dagegen auch städtebauliche Potenziale: »Würde dagegen Kaufhof und Karstadt durch ein neues Einkaufscenter ersetzt, dann wäre das ja keine direkte Ausweitung der Verkaufsfläche, sondern lediglich eine Umwandlung und städtebauliche Erneuerung. Kaufhof, Karstadt und auch die Treviris-Passage haben ihre Schwächen – da könnte das Quartier durchaus eine qualitätsvolle, gut durchdachte Renovierung vertragen.«

Zum vollständigen Interview

Rückkehr einer Leidenschaft

27. Mai 2013

Jetzt geht die Radlust-Ausstellung mit neuen Motiven wieder auf Wanderschaft (Abbildung: raumkom)Die preisgekrönte Radlust-Ausstellung will in ihrer neuen Auflage noch mehr Menschen für das Radfahren begeistern. Mit zwanzig Rollups reißt sie vielfältige Themen des Radverkehrs an und zeigt, dass dem Velo als genialem Fortbewegungsmittel die Zukunft gehört. »mehr

Zukunft der metropoleruhr: Ideenwettbewerb gestartet

23. Mai 2013

Ideenwettbewerb ›Zukunft der metropoleruhr‹Am 22. und 23 Mai 2013 startete mit der Auftaktveranstaltung der ›ideenwettbewerb zukunft metropoleruhr‹. Dieser ungewöhnliche und hoch innovative Wettbewerb sucht nach Zukunftsperspektiven und Antworten auf die drängenden Fragen der metropoleruhr. Er ist Teil des ebenfalls völlig neuen Vorgehens zur Erstellung des Regionalplans für die metropoleruhr. Am Wettbewerb beteiligt sind fünf hochrangige, teils international besetzte Planerteams. Dr. Christian Muschwitz ist Mitglied des Expertengremiums, das die Teams begleitet und im Anschluss die Ergebnisse des ›ideenwettbewerbs zukunft metropoleruhr‹ bewertet.

Weitere Informationen hier.

Prof. Monheim im TV-Interview zur geplanten Straßenbahn in Luxemburg

22. April 2013

Prof. Monheim im TV-Interview zur geplanten Tram in LuxemburgDer luxemburgische Fernsehsender RTL widmet in seinem TV-Magazin Pisa, Ausgabe vom 21. April, der geplanten Rückkehr der Straßenbahn nach Luxemburg einen Beitrag. Darin kommt auch Prof. Heiner Monheim, Mitgründer und Mitinhaber des raumkom Instituts Trier, zu Wort. Er bringt den einstigen Abbau innerstädtischer Tram-Systeme in Zusammenhang mit einem Imageverlust des ÖPNV: »Wenn wir heute wieder Straßenbahnsysteme einführen, dann erleben wir regelmäßig, dass in den entsprechenden Städten der Öffentliche Verkehr plötzlich sehr viel attraktiver wird und viele Leute bereit sind, wieder auf die Straßenbahn umzusteigen.« Zum ganzen Beitrag

Dr. Christian Muschwitz im Interview über die rheinland-pfälzischen Flughäfen

4. März 2013

Im Interview mit Sat.1: Dr. Christian Muschwitz (Foto: raumkom)Die Sat.1-Sendung ›17:30 live‹ interessiert sich in ihrer Ausgabe vom 5. März 2013 unter anderem auch für die beiden Flughäfen Zweibrücken und Hahn.

»mehr

Neue Broschüre

20. Dezember 2012

raumkom Jahresbroschüre 2012

Mit einer neuen Broschüre blickt raumkom auf das vergangenen Jahr zurück. Auf 26 Seiten stellt das Institut für Raumentwicklung und Kommunikation aktuelle Projekte und Referenzen vor und zeichnet damit ein vielfältiges wie spannendes Bild der Kompetenzen und Erfahrungen, die das Team unter dem Unternehmensdach vereint.

»mehr

Fachbuch-Neuerscheinungen

4. Dezember 2012

Fahrradverleihsysteme in Deutschland – Relevanz, Potenziale und Zukunft öffentlicher LeihfahrräderIm November sind im ksv-Verlag zwei Bücher erschienen, in deren (Mit-) Autorenschaft sich jeweils Mitarbeiter von raumkom finden.

In der Monographie ›Fahrradverleihsysteme in Deutschland – Relevanz, Potenziale und Zukunft öffentlicher Leihfahrräder‹ fassen Prof. Heiner Monheim, Dr. Christian Muschwitz, Johannes Reimann und Markus Streng die Ergebnisse einer zweijährigen Forschungsarbeit zusammen, geben Einblicke in die Stimmungslage deutscher Entscheidungsträger zu öffentlichen Fahrradverleihsystemen und ziehen Schlüsse für die Nutzung ihrer Potenziale. »mehr

Metropolregion Ruhr: Mobilitätskonzept von europaweiter Strahlkraft angeregt

16. November 2012

Am 15. November hat Dr. Christian Muschwitz vor mehr als 80 Vertretern aus Fachbehörden, (Interessens-)Verbänden, Wirtschaft und Logistik, den regionalen ÖPNV-Zweckverbänden und kommunalen Verwaltungen ein Impulsreferat über die Mobilität von morgen gehalten und dabei angeregt, für die Metropolregion Ruhr ein »Mobilitätskonzept von europaweiter Strahlkraft« zu entwickeln.

»mehr

Dr. Christian Muschwitz im Interview zu Mitfahrerparkplätzen in Rheinland-Pfalz

5. November 2012

In der SWR-Sendung ›Im Grünen‹ wurde Dr. Christian Muschwitz vergangenen Mittwoch zu Mitfahrerparkplätzen in Rheinland-Pfalz interviewt. Die Idee sei mittlerweile sicherlich keine Innovation mehr, dennoch könne sie weiterhin helfen, die Effizienz des Verkehrsträgers Automobil zu steigern, indem mehr Personen je Fahrt unterwegs seien und damit den Energieverbrauch pro Kopf senkten. In ländlichen, dünn besiedelten Gebiete bedürfe es aber umso mehr eines starken Öffentlichen Personenverkehrs, denn diejenigen Gruppen, die sich aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen eigene Automobilität nicht mehr leisten könnten, wüchsen derzeit rasant. »Es würde mich freuen, wenn das, was wir mit dem KombiBUS derzeit im Landkreis Uckermark in Brandenburg umsetzen, auch in Rheinland-Pfalz in Erwägung gezogen würde.«

Der gesamte Beitrag steht in der SWR-Mediathek online.

SPURWECHSEL gastiert in Magdeburg

13. September 2012

Gleichlaufend mit der europäischen Woche der Mobilität veranstaltet die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft in Kooperation mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt sowie mit der Nahverkehrsservice GmbH und der IHK Magdeburg eine Gesprächsreihe zum Thema ›ÖPNV in Sachsen-Anhalt im Kontext der Bevölkerungsentwicklung‹. »Mit der ÖPNV-Woche Sachsen-Anhalt 2012 möchten wir einer breiteren Öffentlichkeit einen Blick in die Werkstatt der ÖPNV-Gestalter geben, die sich mit unterschiedlichen Projekten diesen Herausforderungen stellen.«, so die Veranstalter. Begleitend zur ÖPNV-Woche wird dazu vom 13. bis 22. September 2012 auch die Ausstellung SPURWECHSEL im Einkaufzentrum City-Carré am Magdeburger Hauptbahnhof Einblicke und Denkanstöße zu Innovationen im ÖPNV präsentieren. Eröffnet wird die Schau am 17. September von Verkehrsminister Thomas Webel sowie von Prof. Heiner Monheim, einem der Autoren der Ausstellung.

KombiBUS in Fahrt

7. September 2012

Prenzlau/ Angermünde. Mit einem Festakt wurde heute der deutschlandweit erste KombiBUS offiziell auf Tour geschickt. Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft (UVG) wird als Busunternehmen künftig nicht nur Personen befördern, sondern auch den Transport von Gütern übernehmen. Der Busverkehr soll als mobile Versorgungsinfrastruktur einen zusätzlichen Beitrag zur Daseinsvorsorge im ländlichen Raum leisten – und muss dafür nicht einmal neue Kapazitäten aufbauen: Haltestellen, freier Frachtraum in den Fahrzeugen und ein regelmäßiger Fahrplan sind ohnehin vorhanden. Das kommt nicht nur der Region, sondern auch den Fahrgästen zugute. Denn die neue Aufgabe hilft gleichzeitig, die Busverbindungen finanziell zu sichern und insbesondere auch außerhalb des Schülerverkehrs eine Bedienung zu ermöglichen. »mehr

Startschuss für die Zukunft des ländlichen ÖPNV

4. September 2012

Erstmalig in Deutschland nimmt ein KombiBUS Anfang September den Regelbetrieb auf. Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft (UVG) wird als Busunternehmen künftig nicht nur Personen befördern, sondern auch den Transport von Gütern übernehmen. Der Busverkehr soll als mobile Versorgungsinfrastruktur einen zusätzlichen Beitrag zur Daseinsvorsorge im ländlichen Raum leisten – und muss dafür nicht einmal neue Kapazitäten aufbauen: Haltestellen, freier Frachtraum in den Fahrzeugen und ein regelmäßiger Fahrplan sind ohnehin vorhanden. Das kommt nicht nur der Region, sondern auch den Fahrgästen zugute. Denn die neue Aufgabe hilft gleichzeitig, die Busverbindungen finanziell zu sichern und insbesondere auch außerhalb des Schülerverkehrs eine Bedienung zu ermöglichen. »mehr

ADAC veröffentlicht Ergebnisse des EuroTest

12. Juli 2012

In den letzten zehn Jahren hat es in Europa eine beachtliche Dynamik bei den neuen, innovativen Fahrradverleihsystemen gegeben. Inzwischen engagieren sich hier finanzstarke Außenwerbungskonzerne, Nahverkehrsbetriebe und Bahnunternehmen ebenso wie kreative Start-Up-Firmen. Die Dynamik ist beachtlich, ständig werden neue Systeme gestartet oder bestehende erweitert. Da es keine amtliche Statistik über solche Systeme gibt, ist ein aktueller Überblick schwer: zumal keine definierten Standards darüber existieren, was ein öffentliches Fahrradverleihsystem ist und mit welchen Indikatoren es am besten beschrieben wird. Als Quellen stehen zumeist nur verstreute Einzelstudien zur Verfügung, die mal im nationalen, mal im internationalen europäischen oder globalen Rahmen erstellt wurden. Ihre Vergleichbarkeit ist durch unterschiedliche Erhebungszeitpunkte und Erhebungsmethoden sehr begrenzt. »mehr

Minister Hermann startet RadKULTUR in Baden-Württemberg

29. März 2012

Freiheit, Genuss, frische Luft und flotte Fortbewegung – für all das und mehr steht eines der genialsten Fahrzeuge unserer Zeit: das Fahrrad. „Wer Rad fährt, bewegt sich schnell, modern, flexibel, preisgünstig und tut sich selbst viel Gutes“, ist Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann überzeugt. Auch er ist seit vielen Jahren schon begeisterter Radler. „Allein die Freude an der Bewegung macht das Fahrrad zum unschlagbaren Verkehrsmittel. Und ganz nebenbei stärkt man die eigene Gesundheit und entlastet Verkehr und Umwelt.“, sagte Hermann am Donnerstag, 29.03.2012 in Stuttgart. Deshalb will der Minister die Fahrradkultur in Baden-Württemberg beleben. Dafür wurde im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) ein eigenes Referat geschaffen, das sich den Themen Rad- und Fußverkehr, kommunale Verkehrskonzepte und Bürgerbeteiligung widmet. Die Radverkehrspolitik des Landes baut dabei auf zwei Säulen: Förderung der Infrastruktur und Förderung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur. Besonderen Wert legt das MVI dabei auf das Thema Sicherheit als übergreifende Komponente. »mehr

Dr. Christian Muschwitz im Interview zum demografischen Wandel in ländlichen Regionen

17. November 2011

Die Sendung ›Reiss & Leute‹ des SWR-Fernsehens hat aus Anlass des Modellprozesses ›Mitmachen!‹ im Landkreis Birkenfeld eine Sendung über die Region produziert. Zu Wort kommt neben dem Landrat, Dr. Schneider, sowie Stundenten und Lehrkräften der FH Birkenfeld, Einwohnern und Schülern auch Dr. Christian Muschwitz vom raumkom Institut, das im Sommer 2011 eine großangelegte Bevölkerungsbefragung durchgeführt hatte.

Ministerpräsident Platzeck zeichnet KombiBus aus

12. August 2011

Am 11. August hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck das Projekt KombiBus ausgezeichnet als Brandenburgs »Demografie-Beispiel des Monats August.« Er überreichte dem Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft, Lars Boehme, eine Urkunde und lobte die Konzeption, »die sich an den Bedürfnissen der Menschen in der Region orientiert. Die Umsetzung dieser tollen Idee wird zur Sicherung der Daseinsvorsorge und der Lebensqualität in ländlichen Regionen beitragen. »mehr

veröffentlicht am 12.08.2011

Adresse: http://raumkom.de/news/ministerprasident-platzeck-zeichnet-kombibus-aus

Ausdruck und Speicherung nur für den persönlichen Gebrauch. Vervielfältigung und Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers. Alle Rechte vorbehalten.